Die letzten Dinge auf die lange Bank zu schieben, ist völlig normal. Die meisten Menschen machen das. Sie befinden sich also in allerbester Gesellschaft.
Trotzdem: Jeder von uns sollte sich bei Zeiten um dieses Thema kümmern. Bleiben Sie am Ball.
Im Grunde ist Die letzten Dinge geregelt kriegen nichts weiter als so eine Art „Job“, den man erledigen sollte. So ähnlich wie in der Wohnung die Hauptleitungen für Gas- und Wasser zu schließen, bevor man in den wohlverdienten sechswöchigen Urlaub fährt. Oder den Stadtwerken Bescheid zu geben, wenn man umzieht. Eine Vorkehrung, die Ihnen selbst und Ihren Liebsten das Leben einfacher macht. Eine Maßnahme für den Fall der Fälle – der aber ziemlich wahrscheinlich vorerst nicht eintreten wird.
Gehen Sie es systematisch an – und bleiben Sie entspannt!
Die letzten Dinge regelt man nicht an einem Tag. Sondern gemütlich, Schritt für Schritt, an mehreren. Ob Sie jetzt heute anfangen oder morgen: vielleicht ist es sinnvoll, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, was man alles tun könnte – um dann nach Lust und Laune anzufangen, worauf man die meiste Lust hat…
Klingt das nach einem Plan? Na dann: in medias res! Hier gehts zum Überblick:
Die letzten Dinge geregelt kriegen... oder die vorletzten...
Auf einen Blick... Überblick!
Ordnung schaffen - am besten per Aktenordner
Ordnung mit System
Die liebe Familie...
Das halbe Leben... Arbeit!
Papierkram... Konten, Versicherungen, Verträge
Bankkonten, Sparbücher, Depots
Laufende Geldgeschäfte...
Sicher ist sicher: Versicherungen...
Verträge, Abos, Mitgliedschaften
Besitztümer: mobile und immobile...
Trautes Heim... Privatwohnung und Haushalt
A second life: unsere digitale Infrastruktur
Das kleine Testament














